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Was versteht man unter dem Begriff - Freelancer

Freelancer

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Freelancer finden

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Dies ist ein neuer Begriff, für einen altbekannten. Frei übersetzt, bedeutet er „freier“ Mitarbeiter.

Mit diesem Wort wird aber oft etwas in Verbindung gebracht, was in diesem Fall nicht so zutrifft. Wenn man an „freie“ Mitarbeiter denkt, meint man oft, dass es sich um unter bezahlte Halbtageskräfte handelt.
Dies trifft aber bei Freelancern überhaupt nicht zu. Man könnte sogar das Gegenteil behaupten.
Man könnte ihn eher mit einem freischaffenden Mitarbeiter beschreiben, der in einer eigenen Branche tätig ist.

Freelancer führen Aufträge für andere Unternehmen aus, sind aber dabei nicht an das Unternehmen gebunden, wie in einem aufrechten Arbeitsverhältnis. Freelancer darf also nicht mit einem „Freiberufler“ verwechselt werden. Die Bezeichnung Freelancer beschränkt sich lediglich auf das Arbeitsverhältnis, nicht aber auf die Ausübung des Berufes. Freelancer sind oft Personen, die in einem bestimmten Gebiet hoch qualifiziert sind und auf bestimmte Aufgaben spezialisiert sind. Kennzeichnend für einen Freelancer ist die persönliche Unabhängigkeit gegenüber einem Unternehmen. Der Freelancer kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen und ist auch örtlich und fachlich nicht an das Unternehmen gebunden. Zumeist sind diese Arbeiter nicht in die Organisation des Auftraggebers eingebunden.

Branchen der Freelancer


Freelancer findet man in fast allen Bereichen. Da derzeit ein richtiger Boom im Internet, in Werbungen und Foren herrscht, suchen viele Unternehmen gerade schreibende Funktionen. Viele Freelancer schreiben Texte, Anzeigen oder konzipieren Webseiten für die unterschiedlichen Betriebe.

Vor-, und Nachteile für den Freelancer


Da man örtlich nicht an den Arbeitgeber gebunden ist, kann man seine Tätigkeiten ganz einfach auch von zu Hause aus gestalten. Auch das Einkommen ist meist höher, als in einem Angestelltenverhältnis. Zu bedenken ist hier aber, dass man vom großen Einkommen noch alle gesetzlichen Abgaben weg-rechnen muss. Ein Nachteil ist die Abhängigkeit von der Marktsituation und von den Kunden. Dies kann man aber auch wiederum als Vorteil sehen, da das Konkurrenzverhalten auch die Qualität der Arbeit steigert. Freelancer sind in ihrem Arbeitsbereich ein Freigeist. Wenn sie das Bedürfnis haben um 2.00 morgens zu arbeiten, dann ist das auch möglich, was in einem normalen Betrieb nicht zu denken wäre.

Ein Nachteil ist, dass aufgrund der großen Konkurrenz auch die Löhne dementsprechend gestaltet sind. Hier muss man eine sehr hohes Arbeitsniveau und eine gute Qualität anbieten. Verfügt man über beides, wird man bei den Unternehmen mit offenen Armen als Freelancer aufgenommen werden. Da es keine festen Arbeitszeiten gibt, besteht auch kein Anspruch auf sonstige Leistungen. So kann man kein Urlaubsgeld oder Krankengeld einfordern.
Wenn der Freelancer durch eine Krankheit an seiner Arbeit gehindert ist, verdient er einfach kein Geld. Fährt ein Freelancer für 3 Wochen in den Urlaub, verdient er kein Geld. Auch um die Pensionseinzahlungen muss sich ein Freelancer selbst sorgen.
Da der Freelancer nicht an das Unternehmen gebunden ist, bekommt er ein Entgelt, von dem er aber alle gesetzlichen Abgaben selbst leisten muss. Es gibt zwei Arten von Freelancern. Die einen arbeiten immer wieder für dasselbe Unternehmen, werden aber anders abgerechnet, wie die anderen Mitarbeiter. Der Freelancer hat so, sein geregeltes Einkommen, ist aber von der Struktur des Unternehmens weitgehend abgegrenzt. Hier werden das Entgelt mit dem Betrieb vereinbart, eventuell werden auch Urlaubsgelder und Krankengelder ausgemacht.

Diese Übereinkommen hängen aber vom Arrangement des Unternehmens ab. Die andere Art des Freelancers, ist das was an sich klassisch darunter vorstellt. Hier versucht der Freelancer möglichst viele Jobs, bei verschiedenste Unternehmen zu ergattern.
Das Einkommen ist hier sehr schwankend. Der Freelancer muss auch aufpassen, dass er nicht unter das Scheinselbstständigkeits gesetz fällt. Hierfür  müssen 3 wichtige Punkte beachtet werden:
  1. Der Freelancer muss im Besitz einer Rentenversicherung sein.
  2. Der Freelancer muss mehr als ein Unternehmen oder einen Kunden aufweisen, für den er regelmäßig seine Arbeiten tätigt.
  3. Der Freelancer muss nachweisen, dass er Werbung für sich und seine Tätigkeiten schaltet.

Vor-, und Nachteile für den Arbeitgeber


Man kann Freelancer sehr gut einsetzen, wenn es im eigenen Betrieb gerade zu Personalengpässen kommt. Diese sind natürlich flexibel einsetzbar und es entstehen nicht so hohe Fixkosten, wie bei festangestellten Mitarbeitern. Da Freelancer meist nur an ein bestimmtes Projekt gebunden sind, besteht hier auch keine Kündigungsfrist.
Da Freelancer immer am neuesten Stand in ihrem Bereich sind, kann dies auch eine unheimliche Bereicherung für die anderen Mitarbeiter sein. Allerdings stehen Freelancer nicht immer zur Verfügung.

Die kleineren Arbeiten im Betrieb sollte man eigentlich nicht von einem Freelancer erledigen lassen, da sich hier der Kostenaufwand kaum lohnt. Ebenso kann es von Nachteil sein, dass die Freelancer meist mit den Gepflogenheiten des Betriebes nicht so vertraut sind, wie fixe Angestellte. Daher kann es zu längeren Einarbeitungszeiten kommen, bis ein Projekt in vollem Maße anläuft. Durch die präzise Kalkulation eines Freelancers sind auch die Kosten gut berechenbar. Zudem zeigt der Freelancer eine 100
; Motivation, da er von der Zufriedenheit des Kunden lebt. Da der Freelancer ein „Einmannunternehmen“ ist, hat man hier immer dieselbe Ansprechperson, und muss sich nicht über 20 Leitungen weiter-verbinden lassen.


Fazit des Freelancers

In seinen Tätigkeiten ist der Freelancer völlig frei und nicht an den Betrieb und die Organisation des Unternehmens gebunden. Da man an den Markt gebunden ist, gibt auch dieser vor, ob die verrichtete Arbeit zu den vorgegebenen Preisen angemessen ist. Als Freelancer kann man bei eifrigem Arbeiten und einem gewissen Biss, um Einiges mehr verdienen, als in einem Angestelltenverhältnis. Aber man kann sich auf seinen Lorbeeren nicht ausruhen, man muss immer am Ball bleiben und seine Auftraggeber auch „pflegen“.
Man bekommt am Ende seiner Tätigkeit das Entgelt, muss aber aufpassen, dass man sich nicht hingibt, und den gesamten Verdienst auf einmal ausgibt. Hier muss man nämlich noch die gesetzlichen Abgaben abziehen.

Algemeine Informationen zu diesem Thema gibt es noch in Wikipedia
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